Da wir viele Säfte möglichst selber herstellen wollen musste ein leistungsfähiger und vor allem größerer Mixer her.
Hier mal eine kurze Zusammenfassung, worauf man bei einem Standmixer achten sollte. Die gute Nachricht zuerst: Gute Mixer müssen nicht teuer sein, es gibt sie auch schon zu Preisen zwischen 60-100 €
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Leistung:
Um auch feste Obst- und Gemüsesorten, Nüsse und gefrorenes Obst zerkleinern zu können sollte die Leistung des Motors zwischen  1000 – 1200 W liegen und die Messer eine Umdrehungszahl von ca. 15.000 bis 20.000 Umdrehungen erreichen. Bei guten Mixern kann die Geschwindigkeit der Messer in mehreren Stufen oder auch stufenlos eingestellt werden.

Messer:
6 fach Messer aus Edelstahl (gezahnt und zur besseren Reinigung abnehmbar).

Behälter:
Sollte leicht abnehmbar sein und die Möglichkeit des Nachfüllens während des Mixens bieten. Durch die Messerumdrehung muss in der Mitte also ein Sog entstehen, welcher das Nachfüllgut nach unten zu den Messern zieht. Ich bevorzuge Behälter aus Glas, da diese leicht zu reinigen sind (ggf. sogar im Geschirrspüler) und von säurehaltigen Obstsorten nicht angegriffen werden. Unser letzter Mixer hatte einen Behälter aus Kunststoff und war nach ca. 1 Jahr schon recht matt geworden.

Verarbeitung und Bedienung:
Stabiles Gehäuse mit Gummisaugfüßen. Diese sorgen für sicheren Stand und dämpfen Vibrationen. Mixer sind allgemein recht laut. Im Geschäft einfach mal testen (natürlich ohne Inhalt) und sich für ein leiseres Gerät entscheiden…die Nachbarn werden dankbar sein.
Einfache Bedienung. 2-3 Sonderprogramme (z.B. Crushen von Eis) und ein Grundprogramm mit regelbarer Geschwindigkeit.
Mehr Funktionen braucht man im allgemeinen nicht.Unser „Neuer“  hat im Sonderangebot 70 € gekostet und funktioniert tadellos.